Art & Science Slam #catcontent


[Das Bild ist mit freundlichen Genehmigung von Rosemary Mosco, ihre wunderbaren andere Werke kann man hier sehen und kaufen: http://birdandmoon.com]

Im Frühling hat der Science Slam Erlangen-Nürnberg einen Special Slam im Angebot – ein Experiment, das es so erstmals in Deutschland gibt: Einen Art & Science Slam in Kooperation mit dem kunstpalais Erlangen. Der Fokus der Wissenschaft ist die Wahrheit – die Kunst hat aber die Schönheit im Blick. Das passt nicht zusammen? Doch! Schon bei einem normalen Science Slam wird Wissenschaft kreativ und unterhaltsam präsentiert. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter:

Beim Art & Science Slam präsentieren junge Künstler/innen ihre künstlerisch-kreative Arbeit – gemeinsam mit jungen Wissenschaftler/innen, die einen verständlichen und unterhaltsamen Einblick in ihre wissenschaftliche Arbeit geben. Sowohl die Wissenschaftler/in als auch die Künstler/in vereint ihre Leidenschaft für ihre Arbeit – zum Thema “Tiere”. Unabhängig von der Fachperspektive liegt ihr gemeinsame Ziel darin, das Publikum für sich zu gewinnen! Am Ende entscheiden die Zuschauerinnen und Zuschauer wie bei den bekannten Science Slams, welcher Vortrag am interessantesten war, und küren einen Gewinner oder eine Gewinnerin des Abends.

Der Art & Science Slam ist ein Bestandteil zum Begleitprogramm der aktuellen #catcontent Ausstellung im kunstpalais:

“Tiere bevölkern das Internet: Filme und Bilder von schlecht gelaunt schauenden Katzen oder niesenden Pandas werden in den Sozialen Medien millionenfach geklickt, angeschaut, kommentiert und geteilt. Auch in der bildenden Kunst sind Tiere allgegenwärtig. Gezeichnet, gemalt, fotografiert, in Stein und Marmor festgehalten oder in Bronze gegossen, sind sie ein wiederkehrendes Bildmotiv.

Ausgehend von zentralen Werken der Städtischen Sammlung Erlangen setzt sich die Ausstellung #catcontent mit den vielfältigen Formen der Bildwerdung des Tieres auseinander. Von der  Darstellung des Tiers als Metapher und Symbol bis hin zu neueren Perspektiven im Umgang mit digitalen Bilderwelten und der Repräsentation von Natur werden verschiedene Aspekte der komplexen Tier-Mensch-Beziehung integriert.”

Mehr Infos dazu: http://www.kunstpalais.de/de/14/catcontent.html?eid=32